Wissensmanagement 2.0

Veröffentlicht: Oktober 11, 2011 in Wissensmanagement 2.0
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Wissensmanagement 2.0 mit diesem Thema wurde heute die Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ (AW448) an der Beuth Hochschule eröffnet.

Ausgehend von der Prämisse, dass wir in der Wissensgesellschaft leben (siehe u.a. UNESCO Report 2005), wurde am Beispiel von Wikipedia das weltweit größte, gemeinnützige Projekt zum Wissensmanagement mit Wikis vorgestellt.

Einige Aspekte, die im Bezug auf die Besonderheiten des Wissensmanagements in Wikipedia diskutiert wurden waren:

  • Freiwillige Beteiligung der Nutzer – Was motiviert die Autoren?
  • Fortlaufende Aktualisierung der Wissensbestände – Unterschiede zu gedruckten Lexika
  • Wissenskonsens  – Edit-Wars („Inklusionisten“ vs. „Exklusionisten“) und Regulierungsmaßnahmen
  • Wikipedia als globaler Partizipationsraum und Kulturgemeinschaft
  • Wikipedia und die Demokratisierung des Wissens

Unser Gastdozent – Tim Schlotfeldt – berichtete heute in Adobe Connect (Link zur Aufzeichnung) darüber, wie in Organisationen Wissensmanagement 2.0, im Unterschied zu traditionelleren Ansätzen, die das Risiko von  „Content Silo Trap“ mit sich bringen,  gefördert werden kann.

In der kurzen Vorgeschichte zu Wissensmanagement 2.0 nannte Tm Schlotfeldt vor allem die folgenden Meilensteine:


Weitere interessante Aspekte im Bezug auf den Einsatz von Wikis zum Wissensmanagement waren:

  • Freie Strukturierung der Informationen auf Wiki-Seiten
  • Unterschiedliche Zugänge zu Informationen in Wikis
  • Freiwilligkeit und Machtverhältnisse in Wikis (Renée Fountain „Wiki Pedagogy“)
  • Transparenz und Fehlerkultur

Was die Fehlerkultur angeht, stellte Tim Schlotfeldt die folgende Frage:

„Wie  geht eine Organisation mit Fehlern um, d.h. wird die Offenlegung von Fehlern  honoriert oder sanktioniert?“

Fragen aus dem Auditorium waren:

„Wie gehen Menschen in Unternehmen in der Praxis mit Wikis um?

„Welche Rahmenbedingungen sind  für den Wiki-Einsatz in Organisationen förderlich? Welche sind eher schädlich?“

Die Antwort auf die zentrale Frage: „Was ist Wissensmanagement 2.0?“ wurde bisher nicht explizit vorgegeben. Mich interessiert, was die Studierenden aus der LV heute mitgenommen haben und wie sie Ihre eigene Antworten hierzu formulieren:

Wie verstehen Sie den Begriff „Wissensmanagement 2.0“?

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Kommentare
  1. […] Wissensmanagement 25 Aufrufe Gestern durfte ich via Adobe Connect vor Studentinnen und Studenten der Lehrveranstaltung „Web 2.0 und die Gesellschaft“ an der Beuth Hochschule für Technik Berlin einen Impulsvortrag zum Thema Wissensmanagement 2.0: […]

  2. Tino Plamper sagt:

    Für mich zielt Wissensmanagement darauf ab, „Wissen“ in einer Organisation so einzusetzen, um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen. Dazu wird auf das „Wissen“ und „Können“ aus allen Hierarchie-Ebenen zurückgegriffen. Man könnte auch sagen, es wird das Kapital „Wissen“ Gewinn bringend genutzt.

  3. charles bourasseau sagt:

    Wissensmanagement 2.0 ist für mich eine Entwicklung des klassischen Wissensmanagements. Soziale Funktionen des Web 2.0 helfen dabei, das Wissensmanagement zu verbessern. Die Plattformen sind read/write orientiert und Nutzer können sehr einfach Informationen austauschen.
    Der Inhalt wird nicht mehr von Experten geschrieben, sondern auch von den Endnutzern.

  4. Nadja Blachowski sagt:

    Durch die Beispiele und Beschreibungen zu Wikis in Unternehmen und im Internet stellen sich für mich zweierlei Ziele des Wissensmanagement heraus. Im Internet möchten ambitionierte Menschen ihr Wissen uneingeschränkt allen Menschen in der Welt zur Verfügung stellen ohne die Absicht hieraus Kapital zu erzielen. In den Unternehmen scheint mir die Einführung von Wikis darauf abzuzielen einen Wert (in Form von Erfahrungen und Wissen der Mitarbeiter) für das Unternehmen selber festzuhalten.

  5. Elvira Besel sagt:

    Web 2.0 zielt meiner Meinung nach darauf ab, aus Erfahrungen anderer zu lernen und gegebenenfalls diese zu ergänzen und gleichzeitig bereits erworbenes Wissen zu Archivieren.
    Man ist in der Lage scheinbar beiläufig Wissen zu erwerben und seinen persönlichen Wissensschatz zu erweitern, gleichzeitig kann man ein Teil dieser Entwicklung bzw. des Wachstums sein, indem man seine Erfahrungen weiter gibt.
    Und um den Nutzen des ganzen kurz zu beschreiben würde ich einfach zitieren :“Jemand der Wissen hat, ist mächtig“, oder kurz,“Wissen ist Macht“.

  6. Jan Zimmermann sagt:

    Ich habe Wissensmanagement 2.0 so verstanden, dass, in der Zeit seit 2004, sich der Umgang mit Wissen grundlegend ändert.

    Statt den Wissenskonsens „einiger weniger“ vorzugeben, entwickelt sich das Wissen inzwischen jederzeit und global weiter. Es ist also ein andauernder Prozess an dem sich jeder beteiligen kann.

    Durch diese „Demokratisierung“ ist auch der Umgang mit dem Wissen ein sich entwickelnder Prozess. Am Beispiel der Wikipedia ging es z.B. um die Relevanz der Artikel und in diesem Zuammenhang um die Inklusionisten und die Exklusionisten.

    Dieser Umgang mit Wissen verändert sich in allen Ebenen (Makroebene, Mesoebene, Mikroebene). Es wird inzwischen auch als hilfreich verstanden Fehler zu dokumentieren und damit zu verhindern ähnliche Fehler immer wieder zu machen.

    Da lebenslanges lernen immer wichtiger geworden ist, scheint mir auch der Zugang zu aktuellem Wissen inzwischen unerlässlich zu sein. Sei es im Beruf (innerhalb einer Firma) oder öffentlich.

  7. Markus B. sagt:

    Wissensmanagement 2.0 ist meiner Auffassung nach ein elementarer Bestandteil der heutigen Gesellschafft. An dem Beispiel der Wikipedia ist es schnell zu erkennen, mehr und mehr Personen nutzen fuer schnelle Informationen die Online Enzyklopädie. Im besten Fall erweitern Sie diese mit Ihrem Wissen. Auch das Archivieren und Dokumentieren dieser CMS ermoeglicht es dem Administrator sowie dem Nutzer das niedergeschriebene Wissen Dritter einfach zu verwalten und Anschaulich zu praesentieren. Das Einsetzen von Wikis in Unternehmen ist ein guter Ansatz Wissen, Anleitungen sowie Erfahrungen mit Mitarbeitern oder Lehrlingen teilen zu koennen und so die Einlernphase in einem Unternehmen zu verkuerzen.

  8. Sven Z. sagt:

    Also ich verstehe unter Wissensmanagement den Umgang mit vorhandenem Wissen und Erfahrungen, also die Möglichkeit diese anderen zur Verfügung zu stellen bzw. diese zu teilen. Die Verbindung mit dem Begriff „2.0“ zielt auf die Nutzung neuer Medien ab, also z.B. Wikis oder Blogs usw.

  9. Grischa R. sagt:

    Ich begreife Wissensmanagement 2.0 als eine Möglichkeit sein Wissen mit anderen Menschen auf einer öffentlichen Plattform mit allen anderen zu teilen, über dieses Wissen zu diskutieren und die Information mit Hilfe von Indexierung schnell auffindbar zu machen.

  10. Wissensmanagement 2.0 scheint sich vom bisherigen Wissensmanagement darin zu unterscheiden, dass Informationen in Beziehungen zueinander gesetzt werden. Dies bedeutet, dass Information nicht wie bisher lediglich durch abspeichern dokumentiert wird, sondern das Informationen nun gegenseitig aufeinander zeigen. In Lernkulturen, die Fehler tolerieren wird somit das Erfahrungswissen verfügbar gemacht, welches geschätzt 70% des Wissens ausmacht.

    Während in den Jahren zwischen 1945 bis 1969 vorrangig Grundlagenideen zum Web 1.0 entstanden wurden von 1989 bis 1995 die technischen Hardware- und Protokoll-Grundlagen für das Web 1.0 realisiert. Diese Technologien erlaubten den Informationsfluss in nur eine Richtung – vom Informationsverfasser zum Informationssuchenden – waren also nicht bidirektional und interaktiv wie das Web 2.0 heute.

    Die immer einfacher zu bedienenden innovativen Schnittstellen zwischen Mensch und den vielfältigen Web 2.0 Technologien machen es den Anwendern heute einfach sich selbstständig wie aus einem Baukasten zu bedienen. Die daraus entstehenden Wissensmanagement Systeme erlauben es Information durch Clusterbildungen untereinander zu neuem Wissen zu verbinden.

    Für das Wissensmanagement 2.0 scheinen sich insbesondere Wikis und Blogs, vor allem in KMUs, zu eignen. Sie bilden den frühen Wunsch nach der Möglichkeit Information einfach zu erstellen und schnell auszutauschen in nachhaltiger Weise ab. Ihre Einfachheit fördert eine vielfältige Verwendung und animiert zum Mitmachen und Weiterdenken.

    Gedanken zur Kehrseite des Wisssensmanagement 2.0 habe ich auf unseren Micro-Blog gestellt.

  11. Thomas Schibel sagt:

    Ich verstehe unter Wissensmanagement die Möglichkeit das Wissen jedes einzelnen Menschen zentral zu verwalten und bereit zu stellen, so dass andere Menschen darauf zurück greifen können.
    Social Media Anwendungen, wie z.B. „Wikis“ helfen dabei, dass bereitgestellte Wissen zu Verwalten, zu Finden und unter Einhaltung von gewissen Regeln auch zu Editieren.
    Einen großen Vorteil sehe ich in der Möglichkeit neue Erkenntnisse sofort zu veröffentlichen und nicht auf eine Veröffentlichung in einem Buch, oder in einer Fachzeitschrift zu warten.

  12. Lars sagt:

    Da bereits in meinem Praktikumsbetrieb ein Wiki benutzt wurde kann ich den Nutzen gut nachvollziehen. Dort wurde dieser aber nur von den Chefs verwaltet.

    Grundlegend habe ich in der Vorlesung festgestellt das es auch sehr Hilfreich sein müsste wen jeder Mitarbeiter für dich einen Eintrag verwaltet in dem er zum einen auf seine eigenen Projekte oder ggf auch auf Problemlösungen hinweist. Und zum anderen kann jeder Mitarbeiter dort seine Links zu den Themen zusammenhalten die für ihn wichtig sind oder wichtig werden könnten.

  13. Hagen Frieske sagt:

    Im Zuge der Veränderungen durch Web 2.0, ist es meiner Meinung nach erforderlich geworden den beträchtlichen Input von Usern weltweit in eine strukturierte Form zu bringen, um Konsumenten den Zugriff auf diesen Input so einfach zu gestalten wie möglich. Dies gilt in erster Linie nicht nur für den Input „Wissen“ sondern alle Bereiche des Web 2.0 (Videos, Photos, etc.).
    Wissensmanagement bietet für uns eine Möglichkeit, dass Wissen nunmehr nicht nur von jemanden allein „besessen“ wird, sondern jedem zur Verfügung steht. Einzige Voraussetzung um an dem von Usern generierten Wissen teilzuhaben ist bisher ein Internetzugang.

  14. Enrico Mach sagt:

    Der Begriff Wissensmanagement 2.0 beschreibt meiner Meinung nach eine neue Art Wissen und Informationen im Web bereitzustellen, zu bekommen und zu verändern. Gerade letzteres wird durch das Internet wesentlich komfortabler ermöglicht, als den langen Weg über beispielsweise einen Verlag zu gehen.

  15. Frank Leitritz sagt:

    Meines Erachtens, beschreibt Wissensmanagement 2.0 den interaktiven und nahezu uneingeschränkten Zugang, Austausch, Umgang und die Vernetzung mit Persönlichen und organisationsgebundenen Erfahrungen, Fähigkeiten und Informationen.
    Ermöglicht wird dieses gesellschaftliche Hilfsmittel der Wissensstrukturierung durch den aktuellen dynamischen und nutzerbezogenen Charakter des Internets, beschrieben durch Web2.0 bzw. Sozial Media.

  16. Dennis Staudemeyer sagt:

    Wissenschaftsmanagement, ist die Möglichkeit Wissen auf dynamische Art und Weise zu organisieren. Dabei spielt die personengebundene Hierarchie eine untergeordente Rolle. Jeder kann sein Wissen beisteuern oder das Wissen der anderen korrigieren, ergänzen und verknüpfen. Nicht die Person zählt, sondern das Resultat eines qualitätsorientierten Wachstumsprozesses.

    Wissenschaftsmanagement bietet in meinen Augen den Rahmen für diesen Austausch, der sehr allgemein gehalten, wie bei Wikipedia oder fachspezifisch ausgerichtet sein kann, wie bei den vielen Wikis, die sich einem bestimmten Thema widmen.

  17. Andre Westerholz sagt:

    Wissensmanagement 2.0 bietet die Möglichkeit das Wissen vieler einzelner Menschen schnell und effektiv zu sammeln. Die dadurch entstandene Wissenssammlung kann wie z.B. bei Wikipedia einen enormen Umfang erreichen. Aus meiner sich gibt es jedoch leider einen gravierenden Nachteil der Wikis. Man bekommt immer nur die Information selbst aber keine Aussage über den Autor. Es ist daher grade bei sehr fachspezifischen Informationen immer die Gefahr da, dass jemand falsche Informationen veröffentlicht hat.

  18. Robin Hemmerling sagt:

    Wissensmanagement beschreibt meiner Meinung nach den „Umgang“ mit Wissen innerhalb eines Unternehmens. Dabei wird versucht insbesondere den Wissensaustausch und die Wissensarchivierung in Unternehmen zu verbessern.

  19. Steffan Kull sagt:

    Meiner Meinung hat auch hier wieder die Medaille zwei Seiten. Ich ziehe auch meinen Vorteil aus dem Web und nutze die mir gegebenen Möglichkeiten. Der Vorteil liegt darin, dass es eine große Anhäufung von Wissen gibt. Leider aber auch eine viel größere Zahl an gefährlichem Halbwissen oder schlicht falscher Information. Das Web 2.0 verändert unsere Wahrnehmung von Meinungen und beeinflusst mehr und mehr. Dies hat den negativen Aspekt, dass man selbst immer weniger denkt, sondern „…erstmal im Netz googled“. Eine wirkliche nachhaltige Wissenserlangung grad im Bereich Bildung findet nicht mehr mit dem Medium Buch statt, sondern man nutzt fremdes Wissen. Und das oft, ohne eigenes Wissen zu haben.
    Zudem werden immer mehr Einblicke ins eigene Leben gegeben. Das Gespür, was gehört ins Netz oder nicht, geht verloren.
    Das ist sehr gefährlich…..die Zukunft wird zeigen, warum.
    Nichts desto trotz ist es aber doch eine faszinierende Möglichkeit, die Welt über den eigenen Tellerrand hinaus zu erkunden.

  20. Patrick D sagt:

    „Wissenensmanagement 2.0“ ist für mich die Fähigkeit, recht unkompliziert an neues Wissen zu gelangen. Hierbei muss jeder selektieren, welche Informationen er für die Wissenserweiterung benötigt und gebrauchen kann (managen).
    Jeden ist es selbst überlassen, eigene Informationen zu teilen, um somit das „Wissen“ zu erweitern.
    Hierbei spielt die Privatsphäre eine entscheidenen Rolle, da jeder User somit etwas von sich und seinem Wissen preisgibt.

  21. Wissensmanagement 2.0 ist für mich die zentrale Ansammlung, die „Demokratisierung“ und die freie Verfügung von Wissen. Anstatt in diversen Büchern, Zeitschriften, usw. (veraltetes) Wissen aufzubewahren, wird dies zentral online jedem zur Verfügung gestellt. So ist dies jeder Zeit selbst durch mobile Endgeräte abrufbar und verändert so die Basis selbst von Diskussionen und Wortgefechten.

  22. Ulrich Petri sagt:

    Beim Wissensmanagement 2.0 geht es für mich darum, wie man „Wissen“ heutzutage verbreitet. Wissensmanagement 2.0 ist durch z.B. Wikis, die immer mehr an Bedeutung gewinnen, einen Informationsaustausch zwischen verschiedenen Ebenen und Bereichen erreichen zu können, der so nur durch das „Web 2.0“ möglich geworden ist. Dadurch kann jeder von den Erkenntnissen Anderer profitieren und natürlich auch selbst sein Wissen teilen.

  23. Sven Dietz sagt:

    »Wissensmanagement 2.0« ist eine Weiterentwicklung des Wissensmanagements, welche gekoppelt mit sozialen Medien und dem Web 2.0 völlig neue Möglichkeit zum Austausch und zur Kooperation in der Gesellschaft (z.B. Wikipedia) und insbesondere in Organisationen (Unternehmen, Behörden, …) bietet.
    Die Auflösung von Inhaltslieferant und -nutzer durch die Integration von Web 2.0-Techniken (Social Software: Wiki, Weblog, Social-Bookmarking, …) erleichtert und ermöglicht, bei entsprechender Bereitschaft der Beteiligten, Transfer und Aktualität des eingestellten Wissens sowie offenen Meinungsaustausch.

  24. Michael sagt:

    In der Vergangenheit wurden E-mails oder Telefonkonferenzen schriftlich zusammengefasst, ausgedruckt und abgeheftet. Jedoch war durch die Menge an Papier und Ordnern das Wissen nicht durchlässig. (Amerikanischer Begriff: Content Silo Trap)

    Beiläufiges Lernen durch Web 2.0, Auflösen des Content Silo Trap, besserer Erfahrungsaustausch durch Erfahrungswissen. Dies ist durch Wiki´s möglich: Teilen, tauschen von Informationen. keine vorgegebene Strukturen wie ich dieses Wissen anordne. Einfache Bedienung.

    Wikis funktionieren nicht hierachisch, am besten funktionieren sie im skandinavischen Raum. Denn die Skandinavier, halten oft Teamsitzungen (konsens Kultur).

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